Starke Student:innen – Ein Kollektiv junger Menschen kämpft an der Universität Basel gegen sexualisierte Gewalt

Eine Doktorandin erlebt Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt, wird jedoch von der Universität Basel in ihrem Kampf um Gerechtigkeit im Stich gelassen. Solch strukturelle Missstände möchten engagierte Student:innen nicht mehr hinnehmen. Das Kollektiv Dulifera organisierte deshalb am 17. Oktober eine Protestaktion im Kollegienhaus und fordern Veränderung. Von Rike Westedt

Montagmittag, 17. Oktober: Mit einem Megaphone ausgestattet, versammelt sich eine Gruppe Student:innen vor dem Eingang des Kollegiengebäudes und richten sich mit einem Schreiben direkt an die Rektorin der Uni Basel, Prof. Dr. Dr. h.c. Andrea Schenker-Wicki und alle, die sich angesprochen fühlen. Thema der Ansprache ist der Umgang der Uni Basel mit sexualisierter Gewalt. Die Stimmen der Student:innen hallen laut über die Köpfe der Versammelten. Sie fordern die Uni Basel auf, bessere Massnahmen gegen sexualisierte Gewalt vorzunehmen und sich transparent im Diskurs vergangener Übergriffe zu zeigen. Organisiert wird die Protestaktion vom Kollektiv Dulifera. Ihre Sprecher:innen haben klare Vorstellungen: «Wir erwarten Taten.»

Erfahrungen der Ohnmacht – Opfer der sexualisierten Gewalt

Flyer werden verteilt. Der aufgedruckte QR-Code führt die Anwesenden zum Erfahrungsbericht einer Doktorandin, die im Winter 2018 ihre Forschungen und ihre Karriere an der Uni Basel aufgrund sexueller Belästigung durch ihren Doktorvater hinter sich lassen musste. (Im Folgenden wird der Erfahrungsbericht der Doktorandin paraphrasiert. Er kann verstörende oder beängstigende Inhalte enthalten.)

Den Erfahrungsbericht zu lesen ist schwer. Er erzählt die Geschichte einer ambitionierten, jungen Frau, deren Leben sich schlagartig änderte. Auf einer Forschungsreise macht ihr der Doktorvater ungebetene Angebote. Gezwungen, ständigen Annäherungen und Nötigungen auszuweichen, gibt sie schliesslich ihrer Angst und der Manipulation nach. Nach der Forschungsreise folgen weitere Avancen: Per Privatnachricht, bei Besprechungen ihrer Dissertation, auf Konferenzen – ständig ist die Doktorandin gezwungen Gegenwehr zu leisten, immerzu erinnert an ihre Abhängigkeit im Machtgefüge ihres Abschlusses.

Im dritten Studienjahr, so berichtet sie, blieb sie der Uni fern. Als Konsequenz schliesst sie ihr Dozent aus Konferenzen und Veröffentlichungen aus. Einen Professorenwechsel lehnt er strikt ab. Nach drei Wechselversuchen und sieben Jahren des Doktorierens sieht sich die Doktorandin geschlagen. Ihr Zweitbetreuer will nur im Gegenzug einer schlechten Bewertung ihre Dissertation übernehmen, andere Professor:innen schauen gänzlich weg. Auch bei ihren Kommiliton:innen und dem Institutsleiter stösst sie auf Zurückweisung. Voller Scham wendet sich die Doktorandin nach fünf Jahren des Schweigens an die psychologische Beratungsstelle der Uni. Der Rat des Beraters: Schweige – Doktorandinnen haben in solchen Fällen keinen Erfolg. Bei der Stelle für sexuelle Belästigung der Uni nannte man ihren Missbrauch eine «Affäre» – ohne  klarersichtliche Nachteile.

Ein Jahr später beschwert sich die Doktorandin nochmals, diesmal wird sie von einer Anwältin der Uni kontaktiert – sie kriegt Angst. Ihr Dozent meldet sich bei ihr und zeigt Verständnis für ihre Lage, er äussert Schuldeingeständnisse. Doch im Zuge der öffentlichen juristischen Untersuchungen bestreitet der Dozent jegliche Vorwürfe. Die Strafanzeige gegen ihn läuft aufgrund mangelnder Aussagen von Mitarbeitenden und Studierenden am Institut ins Leere. Die Doktorandin sucht sich persönliche, psychologische Hilfe. Die Uni beendet das Verfahren in Zusammenarbeit der Anwälte und dem beteiligten Doktorvater. Ein Gespräch hatte stattgefunden, laut dem Erfahrungsbericht jedoch ohne das Wissen der Doktorandin.

Nach dem ersten Verfahren folgte ein Zweites wegen der sexuellen Belästigung. Was das Opfer besonders schockierte: die Uni liess ihre Mitarbeitenden im Verlauf dieses Verfahrens eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen – Die Geschichte sollte unter Schweigen begraben werden. Das Institut verbietet weiter über den Fall zu sprechen, stattdessen zeigt sich die Uni zukunftsorientiert. Eine Expertin zum Thema sexuelle Belästigung wird eingeladen, es gibt Gesprächsrunden und einen Infotag. Das Opfer wird nicht eingeladen, ihr Fall nicht besprochen. 2019 exmatrikuliert sie sich.

Als sie ihre Geschichte dem Tagesanzeiger erzählt, zeigt sich die Uni zum ersten Mal unterstützend. Es werde anerkannt, dass der Dozent gegen die Regeln der Uni verstossen hatte und er solle verwarnt werden. Würde dies nochmals vorkommen, so solle der Dozent seine Anstellung verlieren. Auch wurde er angewiesen, alles Bildmaterial zu löschen. Den Forderungen nach Therapie, Entlassung und Entschädigungszahlungen kommen weder der Dozent noch die Uni nach.

(Hier endet der Erfahrungsbericht. Für genauere Informationen konsultiere das Original.)

Öffentlichkeit und Verschwiegenheit

Ihr Fall wurde in vielen Zeitungen rezipiert. Die Uni Basel bestätigte damals, dass es die Vorfälle gegeben hatte. Der besagte Dozent äusserte sich gegenüber des SRF Regionaljournals zu den Vorwürfen. Er sagte: «Er bedauere das Geschehene, er selber habe Fehler gemacht.» Was diese umfassen, darauf möchte weder er noch die Uni genauer eingehen. Bereits 2018 galt der Fall als abgeschlossen, zumindest für die Uni. Das SRF Regionaljournal bemerkt: «Dass der Professor weiter an der Uni arbeiten darf, deutet darauf hin, dass die Uni das Vergehen als nicht allzu schwer taxiert. Nach Informationen des ‚Regionaljournal‘ stand das mutmassliche Opfer in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Professor.»

Nach einem 6-monatigen Sabbatical kehrt der Dozent an die Uni zurück, mit derselben Position wie vor den Vorfällen, mit der gleichen Funktion als Doktorvater. Der Aufschrei unter den Student:innen ist gross. 2019 berichtet die bz über die Empörung der Studentenschaft. Matthias Geering, der Sprecher der Uni Basel, räumt in einem Interview ein, die Doktorandin damals im Stich gelassen zu haben. Dennoch steht eine Entlassung des beschuldigten Dozenten nicht bevor.

Was genau die vorgenommenen Massnahmen beinhalten, weiss auch die Basler Zeitung im September 2019 nicht. Den Wunsch der Studierenden nach mehr Transparenz weist Geering allerdings zurück. Die Uni würde bewusst Informationen zum Schutz der betroffenen Personen zurückhalten. Stattdessen soll eine interne Stelle für persönliche Integrität an der Uni eingerichtet werden und den Student:innen als Anlaufstelle dienen. Bereits zwei Monate später, im November 2019, schreibt die bz erneut über die Uni Basel und ihren Umgang mit der Missbrauchs-Vergangenheit. Trotz der errichteten Stelle für persönliche Integrität und dem neu erarbeiteten Reglement sind die Student:innen der Uni Basel und die mittlerweile ehemalige Doktorandin unzufrieden mit den Massnahmen.

Eine Podiumsdiskussion wird veranstaltet. Die Student:innen kritisieren die Bringschuld, die die Uni von ihren Student:innen im Falle eines Vorfalls fordert. Andrea Bauer, damalig zuständig für die Stelle persönliche Integrität, bestätigt, dass das Reglement keine konkreten Massnahmen wiedergibt. Sie selbst räumt ein, dass Führungspersonen zukünftig zum Eingreifen verpflichtet werden und die Verantwortung zu Hilfeleistungen nicht allein bei Drittpersonen und Bekannten der Opfer liegen sollten. Auch betont sie die Menge der Anfragen, die auf ihre neue Stelle zukommen und die Notwendigkeit eine 24-Stunden Erreichbarkeit bieten zu können. Alles Massnahmen die im November 2019 nicht umgesetzt werden.

Trotz der Zugeständnisse von Bauer oder Geering scheint der Fall der Missbrauchsvorwürfe für die Uni Basel erledigt zu sein. Auch im Herbst 2022 – Drei Jahre nach der Podiumsdiskussion – zählt die Stelle für persönliche Integrität eine einzige Anstellung. Auf der Webseite der Uni verspricht sie, die Beratung und Begleitung der gesamten Uni Basel in Fällen von Diskriminierung, sexuellen Übergriffen oder Mobbings. Der Doktorvater, der vor mittlerweile vier Jahren des Missbrauchs beschuldigt wurde, lehrt noch immer an der Uni. Die Angestellten der Uni Basel sind in seinem Fall zum Schweigen angehalten. Student:innen, die neu ihren Weg an die Uni antreten, laufen nichts ahnend in Lehrveranstaltungen, führen Einzelgespräche und schreiben Examen bei besagtem Dozent.

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Kollektiv Dulifera bei ihrer Protestaktion (17. Oktober 2022, Universität Basel, Kollegienhaus)

Forderungen der Dulifera

Es ist wieder Herbst geworden. Fünf Jahre nachdem das Schweigen gebrochen wurde, steht eine Gruppe von Student:innen an besagtem Montagmittag, dem 17. Oktober, im Eingangsbereich des Kollegiengebäudes; wieder sprechen sie über den Vorfall. Wieder wird die Uni für ihren Umgang mit sexualisierter Gewalt verurteilt. Dieses Thema lässt sich nicht totschweigen.

In ihrem offenen Brief fordert die Dulifera, dass die Anlaufstelle für persönliche Integrität der Uni ausgebaut wird und zukünftig möglichst unabhängig von der Uni operiert. Zur Prävention von sexuellen Übergriffen sollen die Angestellten der Uni Basel ein obligatorisches Training im Umgang mit Machtverhältnissen absolvieren. Die Uni Basel soll nicht mehr weiter schweigen, stattdessen mehr Ressourcen in die Bekämpfung ihrer Probleme mit Machtstrukturen stecken. Kampagnen zum Thema sexualisierte Gewalt und klare Solidarität mit den Betroffenen sind gefordert.  Auch ein Awareness-Konzept soll ausgearbeitet werden, so die Dulifera.

Zum Schutze der Betroffenen müssen, so das Kollektiv weiter, Tatpersonen sanktioniert werden. Dies benötigt eine öffentlich ersichtliche Dokumentationsstelle. Prozesse für Betroffene müssen vereinfacht werden. Die Diskussionen zu diesen Themen haben zu lange den Blick von den Tatpersonen abgewendet. Dulifera fordert von der Uni eine Stellungnahme zu vergangenen Übergriffen und eine Rechtfertigung für die andauernde Anstellung des beschuldigten Professors. Sie sind verständnislos der Tatsache gegenüber, dass der besagte Dozent nach wie vor unterrichtet, bestürzt über die scheinbare Gleichgültigkeit der Universität.

Unter Applaus endet die Ansprache des Kollektivs. Sie geben der Uni bis zum 20. November Zeit für eine Antwort. 

Das Kollektiv Dulifera

Das Kollektiv ist eine Gruppe junger Student:innen, die politisch sehr engagiert sind – auch beim Feministischen Streik Basel. Die Missstände der Uni Basel im Umgang mit sexualisierter Gewalt wollten sie nicht mehr länger schweigend hinnehmen.  Der Name Dulifera leitet sich von der Impatiens Glandulifera ab, ein invasives Gewächs – zu Deutsch Springkraut, das vor allem für seine explosionsartige und beständige Verbreitung über Schleuderfrüchte bekannt ist. Das Ziel des Kollektivs ist die Veränderung der strukturellen Probleme der Uni – besonders ein nachhaltiges Verantwortungsverständnis letzterer.  

Keine abgeschlossene Sache

Am 26. Oktober 2022 erscheint in den 20 Minuten ein Artikel; eine Studentin beschwert sich auf Twitter über die Gefahr, in welche die Uni sie gebracht hatte. Sie schrieb beim besagten Professor ihre Proseminararbeit und ihre Bachelorprüfungen, ohne von den Missbrauchsvorwürfen zu wissen. Auch wenn nichts passiert sei, sagt sie, hätte sie gerne das Risiko selbst abgewogen. Das Kollektiv Dulifera und ihr Brief werden ebenfalls erwähnt, jedoch nicht namentlich. Der Mangel an Transparenz der Uni ist für ihre Student:innen ein Vertrauensbruch.

Die dritte Welle des Aufruhrs hat nun die öffentlichen Medien erreicht. Gegenüber den 20 Minuten vertritt nach wie vor Geering die Uni. Er bestätigt, mit dem Kollektiv in Kontakt zu sein. Eine Sprecherin des Kollektivs gibt der JetztZeit an, erst nach dem Erscheinen des 20 Minuten Artikels von Geering gehört zu haben. Sowohl als Antwort auf die Forderungen des Kollektivs als auch die Tweets der verärgerten Studentin verweist Geering auf die Stelle der persönlichen Integrität. «Studierende, die sich nicht sicher fühlen, können sich an die Koordinatorin Persönliche Integrität wenden». Jene Stelle, die nach wie vor mit nur zwei Ohren für tausende Student:innen entschieden unterbesetzt ist.

Geht man auf die Webseite der Uni Basel, findet man unter dem Register ‘sexuelle Belästigung’ Anweisungen zur Frage «Was kann ich tun, wenn ich belästigt werde». Die Anweisung lautet wie folgt: «Haben Sie den Mut, ‹nein› zu sagen, wenn Sie sich sexuell belästigt fühlen!» Fünf Punkte werden aufgeführt. Punkt Nummer eins «direkte Reaktion» sieht folgende Handlung vor: «Teilen Sie der belästigenden Person oder den Personen sofort und unmissverständlich mit, dass ihr Verhalten unerwünscht ist. Je länger Sie mit einer Reaktion warten, umso schwieriger wird es.»

Als zweiter Punkt rät die Uni, sich schriftlich zu Wehr zu setzten, wenn man es mündlich nicht kann. Dann folgt ein Rat zur Dokumentation der Übergriffe. Als viertes schlägt die Uni vor, sich zu verbünden, allerdings nicht mit der Uni, sondern mit Personen, die ebenfalls belästigt wurden. Erst als allerletzter Punkt des Registers empfiehlt die Uni, sich bei der hauseigenen Anlaufstelle Hilfe zu holen. Nach einer Telefonnummer oder einer E-Mail-Adresse sucht man unter diesem Register vergeblich.

Im Jahr 2019 veröffentlicht das Lamm zwei Artikel zum Konsensprinzip. Natalia Wilda erklärt: «Sexualisierte Gewalt hat immer auch mit Macht zu tun. Die Ausübung von Macht erfolgt nicht zwingend durch körperlichen Zwang. Macht ist oft subtil und psychisch, beruht auf Einschüchterung und Angst oder auch ganz direkt auf Machtmissbrauch (…). Ein Nein hat in diesem Machtgefüge oftmals keinen Platz, kann nicht artikuliert werden. Auch körperliche Gegenwehr tritt nicht zwingend auf.» In Machtgefügen hat ein «Nein» oft keinen Platz. Deswegen ist ein Konsensprinzip, also das Einholen eines «Ja’s», bei allen beteiligten Parteien einer Handlung, ein wichtiger Schutzmechanismus.

Der Uni dürfte das bewusst sein. Auch ein konsens-orientiertes Miteinander sollte die Uni interessieren. Dennoch legt die Webseite der Uni alle Verantwortung in die Hände der betroffenen Person. Statt an erster Stelle ein Hilfe- oder Sorgentelefon anzubieten, fordert die Uni ihre Student:innen durch ihre unglückliche Formulieren dazu auf, sich zu fragen, ob man auch wirklich sofort und unmissverständlich «Nein» gesagt hat. Wollte die Uni Konsens-bewusst sein, sollte sie lieber unter der Frage «Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, eine Grenze überschritten zu haben oder dessen beschuldigt werde?» fragen, ob man ein klaren und sofortiges «Ja» seines Gegenübers für vorgefallene Handlungen eingeholt hat.

Die Angebotene Hilfe für Opfer sexueller Belästigung auf der Webseite ist bestenfalls unglücklich, schlimmstenfalls grenzt sie Stellenweise an victim-blaming, ist abschrecken und einschüchternd für Betroffene und erweckt den Anschein, dass die Uni möglichst lange lieber nicht in eventuelle Vorfälle involviert werden möchte. An erster Stelle sollte Hilfe angeboten werden, Tathergänge und das unmissverständliche Verbalisieren von Grenzen können auch noch in einem späteren Schritt erarbeitet werden – bestenfalls mit Unterstützung der Uni und oft genannter Stelle für persönliche Integrität.

Starke Student:innen der Universität Basel

Zum dritten Mal erfährt die Uni Kritik von ihren Student:innen. Zum zweiten Mal wurde ein offener Brief verfasst. Wieder haben sich Student:innen zu einem Kollektiv zusammengeschlossen, weil die Not, zu Handeln zu gross schien, um auf die Eigeninitiative der Uni zu vertrauen.

Der Fall ist nicht erledigt, der Ruf der Uni nicht durch ihr Schweigen geschützt. Wenn etwas in den letzten Jahren deutlich wurde, dann, dass die Uni Basel eine starke Student:innenschaft hat – stark füreinander und stark gegen Gewalt.

Es ist zu hoffen, dass die Uni ihre Stärke teilt.



Referenzen

Dutoit, Jeanne: «Gerade erfahren, dass mein Professor eine Studentin sexuell belästigt hat». In: 20min, 25.10.2022, Stand: 26.10.2022

Frische, David: Basler Uni-Professor belästigt möglicherweise Studentin sexuell. In: Telebasel, 14.12.2018, 17:09 Uhr, Stand: 23.10.2022

Honegger, Melanie: Studenten empört – Nach Sex-Vorwürfen an der Uni Basel: Umstrittener Dozent kehrt zurück. in: bz, 14.09.2019, 05:00 Uhr, Stand: 23.10.2022

Jörg, Erwin: Invasive Neophyten – Drüsiges Springkraut. In: Neophyt.ch, 2022, Stand: 31.10.22

Krauser, Helena: Sexuelle Belästigung – Missbrauchs-Vorwürfe: Studierende fordern schärfere Regeln an der Uni Basel. Die Debatte um sexuelle Belästigung an der Universität Basel findet kein Ende – nun fordern Studierende niederschwelligere Angebote, in: bz, 09.11.2019, 05:00 Uhr, Stand: 23.10.2022

Künzle, Patrick: Heikle Affäre – Fall von möglicher sexueller Belästigung an der Uni Basel. In: SRF Regionaljournal, 14.12.2018, 15:44 Uhr, Stand: 23.10.2022

Messerli, Beatrice: Schriftliche Anfrage zu Massnahmen gegen sexuelle Belästigungen an der Uni. In: BastA, 20.01.2020, Stand: 23.10.2022

o. A.: Personal Integrity. Universität Basel, Stand: 23.10.2022

o. A.: Sexuelle Belästigung. Universität Basel, Stand: 23.10.2022

Steiner, Emma-Louise: Konsens: Im Gesetz und im Alltag?. In: Das Lamm, 08.10.2022, Stand: 23.10.2022

Urteil Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt VD.2021.148 vom 29. Juli 2022

Uzar, Esther: Persönlicher Erfahrungsbericht: Sexuelle Übergriffe und Schweigen an der Universität Basel. Transparenzunibas-Gruppe, 2019, S.3, Stand: 23.10.2022

Wilda, Natalia: Nur Ja heisst Ja: Ein Plädoyer für Konsens. In: Das Lamm, 27.06.2019, Stand: 23.10.2022

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