Kategorie: Been there, done that

Vedi Napoli e poi muori, oder: ein Traum, der wahr wurde

Ein Auslandsemester ist nicht immer eitel Sonnenschein, vor allem in der süditalienischen Metropole Neapel. Toll war’s trotzdem. Von Carina Basig

Napoli sehen und sterben. Wer die Stadt besucht, wird schnell merken, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, dieses Zitat auszulegen. Man kann in Frieden sterben, weil man die Stadt gesehen hat und es auf der Welt nichts Schöneres zu sehen gibt. Oder aber man stirbt, weil man sich die Stadt ansieht und dabei von der Mafia erschossen oder von einem Motorrad überfahren wird. Beides scheint mir realistisch.

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Wohnen zwischen Chaos und Freundschaft

Halb verfaulte Avocados im Spülbecken? Ach was! Das Leben in einem Studentenwohnheim macht trotzdem Spass. Von Carina Basig

Wie man sich das Leben im Studentenheim vorstellt: Chaotisch, schmutzig, laut. Der Chemiestudent tanzt in der Küche zwischen ungewaschenem Geschirr mit der eben neu eingezogenen, hübschen Asiatin. Ein paar Geisteswissenschaftler grölen auf dem Sofa und trinken Bier und der Jurist kontrolliert zum dritten Mal mit ungeduldigem Blick auf seine Uhr ob er sein Essen nicht doch jetzt schon aus der Mikrowelle holen kann, um diesem Irrsinn zu entfliehen. Irgendwo in einer Ecke sitzt schliesslich immer irgendjemand, der gerade erst frühstückt, während die anderen schon wieder feiern.

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